Schlagwort-Archive: Entführungsmerkmale

Michel

Beitrag von: stalker

Aus verständlichen Gründen ist „Michel“ nicht der richtige Vorname des Zeugen. Er hat sich dazu entschieden, seine wahre Identität zu verbergen, um nicht von seinen Angehörigen, seinen Arbeitskollegen, seiner Familie oder von Personen aus seinem näheren Umfeld erkannt zu werden. Die Veröffentlichung seines Namens im Zusammenhang mit der hier veröffentlichten Zeugenaussage könnte nicht nur eine Distanzierung seines Umfelds nach sich ziehen, sondern auch eine Gefährdung seiner Berufskarriere durch den Argwohn seiner Vorgesetzten zur Folge haben. Aus diesem Grund muss er einen Kompromiss eingehen und anonym bleiben.

Michel ist Anfang 30 und geht einer geordneten Beschäftigung nach, die ihm einen angenehmen Lebensstandard gewährleistet. Er lebt in der Region Rhône-Alpes / Frankreich.

ANMERKUNG:
Ich möchte den Leser darauf hinweisen, dass Michel weder für die vollständige Richtigkeit der hier genannten Ereignisse bürgen, noch die Wahrheit seiner Äußerungen zweifelsfrei bestätigen kann. Wir werden den Zeugen im weiteren Verlauf „Michel“ nennen. Hier ist seine Geschichte:


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Baïkonour

Beitrag von: stalker

Ich habe schon lange mit dem Gedanken gespielt, meine Erlebnisse aufzuschreiben… jetzt ist es endlich einmal so weit.

Der Grund für mein langes Zögern ist, dass ich mich bisher immer unbewusst dagegen gesträubt habe, die Vielzahl an kleinen Begebenheiten zusammenzutragen, die letztendlich meine „Geschichte“ ausmachen. Jedes mal, wenn ich es versucht habe, bekam ich mindestens zwei Wochen lang Alpträume und schlaflose Nächte.

Ich habe bereits in meiner frühesten Kindheit aufgehört, die vielen UFO-Beobachtungen in meinem Leben zu zählen (die ich mit oder ohne Zeugen erlebt habe, spontan kann ich mich ungefähr an etwa zehn Begebenheiten erinnern, aber es müssen sicherlich um einiges mehr gewesen sein). Eigentlich kann ich ganz gut mit diesen Erinnerungen leben, solange ich nicht gerade an sie denke. Aber sobald ich versuche, mich etwas intensiver auf einige bestimmte UFO-Erscheinungen zu konzentrieren, bekomme ich panische Angst, und mein Unterbewusstsein blockiert alle weiteren Bemühungen, weiter in meinen Erinnerungen vorzudringen. Doch in der letzten Zeit, und besonders seitdem ich zu euch gestoßen bin, haben sich bestimmte Bilder in meinem Geist festgesetzt: Wesen, mit denen ich unangenehme Gefühle verknüpfe, ein Zimmer, das sich im Inneren eines „Raumschiffs“ befinden könnte. Mein kartesianisch geprägtes Weltbild sagt mir, dass die Auseinandersetzung mit euren Erlebnissen an diesem Prozess nicht ganz unschuldig gewesen ist.

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Wippi

Beitrag von: stalker

Alles begann 1994 als ich 6 Jahre alt war (seit dem habe ich es mitbekommen) als ich schon am einschlafen gewesen bin, packte mich eine Hand am rechten Bein (sie hatte drei oder vier Finger das weiß ich jetzt nicht mehr genau). Diese Hand umschloss mein Bein (anscheinend war mein Bein so dünn oder die Finger waren sehr lang ?), ich war zuerst sehr still da ich nicht wusste was passiert. Langsam zog mich die Hand vom Bett weg, dann fing ich an zu schreien was komisch war. Bei vielen Entführten ist es so das kein Ton aus ihrem Mund kommt, aber bei mir war das nicht so. Natürlich kamen meine Eltern gleich, sie fragten was passiert sei ich erzählte es Ihnen und sie sagten es wäre alles nur geträumt.

(Die Hand kam aus der Richtung wo die Wand ist, zwischen bett und wand passte nicht mal meine hand durch, sie muss also aus der Wand gekommen sein)

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stalker

Beitrag von: stalker

Der Wendepunkt

Ich war 15, als ich eines Morgens unmissverständlich mit dem „anderen Leben“ konfrontiert worden bin, das ich abseits meiner bewussten Wahrnehmung wahrscheinlich schon seit Beginn meiner Geburt geführt hatte.

Es war um die Pfingstzeit, und innerhalb einer Woche hatte ich mehrere nächtliche Erlebnisse gehabt, die ich nicht alle einfach nur als bloße Träume einordnen konnte. Ein Ereignis stach dabei besonders hervor. Es schien dabei so, als würde ich nachts den inneren Drang verspüren, mein Bett zu verlassen und aus dem Zimmer zu gehen. Ich tat es einfach, obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte und sogar große Angst davor verspürte. Im Korridor der Wohnung war es stockdunkel und ich spürte deutlich die Anwesenheit von etwas, das dort irgendwo stand und wartete. Die Atmosphäre war wie elektrisiert und meine Angst stieg ins Unerträgliche. Nach wenigen Schritten stieß ich gegen eine Gestalt. Sie griff nach meinen Armen, die ich tastend vor meinen Körper gehalten hatte, nahm mich an der Hand und führte mich weiter den Korridor hinunter. Danach brach die Erinnerung ab. Dieser Vorgang hatte sich so real angefühlt, als wäre dies alles in jenen Momenten wirklich geschehen. Dennoch verspürte ich tiefes Unbehagen bei dem Gedanken, dass es sich bei den Geschehnissen dieser Nacht eventuell um mehr als nur einen Traum gehandelt haben könnte.

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Igura: Ein kleiner Streifzug durch mein Leben

Beitrag von: Igura

Um das Bild nicht zu verzerren, müsste ich eigentlich jede Einzelheit in meinem Leben erwähnen, die etwas mit den Aliens zu tun hat, bzw. zu tun haben könnte. Dies erscheint mir aber unmöglich, wenn ich nicht den Rahmen des Artikels sprengen oder mein Privatleben offen legen möchte. Daher werde ich versuchen, nur einen groben Überblick über meine Erlebnisse mit den Greys zu liefern:

Meine Kindheit verlief, im Vergleich zu den heutigen Alienaktivitäten, ziemlich ruhig. Es gibt nur ein Erlebnis, welches ich definitiv als Alienaktivität einstufen würde und an welches ich mich seit dem Tage, als es passierte, erinnern kann. Damals war ich ca. 13 Jahre alt. Ich wachte Nachts auf und schaute zum Fenster. Ich konnte die Umrisse einer Person erkennen, die durch die Wand verschwand. Der Teil der Wand, durch die diese Person verschwand, leuchtete noch kurz hell auf. Dann war alles wieder ganz normal.

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