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Alien Abductions – Zeichnungen deutscher Entführter

Um der Welt zu zeigen dass Entführungen nicht nur im englischsprachigen Raum stattfinden und das Phänomen bei uns ähnlich ist, hat chaotic eine kleine Videocollage erstellt. Die Zeichnungen in seinem Video stammen aus unserem Forum und zeigen Szenen aus unseren Erlebnissen. Die Musik im Hintergrund stammt von John Akhen,  der das Stück in Gedenken an Prof. M. D. John E. Mack (4. Oktober 1929 † 27. September 2004) komponierte.

An allen Beteiligten einen Dank für die Bereitstellung des Materials und für die Mühe.

Abductee-Gedichte & Kurzgeschichten: Igura’s Lyrikmottenkiste

Beitrag von: Igura

Im Jahr 2004 hatte ich eine Phase, in der ich durch die Alienbegegnungen bedingt mich sehr intensiv mit meinem Inneren, mit der Welt allgemein und auch mit den Aliens auseinander setzte. Dabei entstanden einige Gedichte und Kurzgeschichten. Einen kleinen Teil davon hatte ich bereits veröffentlicht: „Gedichte November – Dezember 2004“.

Nach und nach sollen nun auch einige andere Sachen folgen. Den Anfang macht die Kurzgeschichte „Das weiße Reh“. Viel Spaß beim Lesen.

Übersicht:

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Abductee-Gedichte: Gedichte November – Dezember 2004

Beitrag von: Igura

Diese Gedichte sind Anfang November bis Mitte Dezember 2004 entstanden, als ich begann, mich mit mir selbst auseinander zu setzen. Ich versuchte durch intensives Tagebuch führen vor allem das Warum zu ergründen, wieso ich ausgerechnet ein Abductee sein musste. Wieso mussten SIE (die Aliens) unbedingt mich aussuchen?! Ich machte mir sogar große Vorwürfe, weil ich glaubte, ich hätte SIE in irgend einer Weise auf mich aufmerksam gemacht. Zudem quälte mich das Verlangen, meiner Familie von all dem zu berichten. Dazu entstand auch das Gedicht: „Schweigen – SIE – Familie“.

Ich habe die Gedichte der Reihenfolge nach aus meinem Tagebuch entnommen. Sie sind kurze Zusammenfassungen, meiner Tagebuchaufzeichnungen. Eine Art Erkenntnis und auch noch einmal eine kurze, intensive Auseinandersetzung mit meinen damaligen Problemen, Sorgen und vor allem mit den vielen Fragen, die zu Hauff in meinen Kopf herumschwirrten. Ich versuchte mir mit dem Tagebuchschreiben und den Gedichten wieder positiveres Denken anzueignen. Und ich glaube, es ist mir dann auch gelungen. Jedenfalls traten Depressionen nur noch gelegentlich auf und die Welt um mich herum erschien nicht mehr so düster.

Durch die Gedichte werden auch wunderbar meine Gemütsschwankungen sichtbar, die ich in dieser Zeit durchmachte. Angefangen bei einer tiefen Depression, über Trotz, Verzweiflung bis hin zur allmählichen Versöhnung mit mir, der Welt und letztendlich auch mit den Aliens, indem ich langsam begann sie zu akzeptieren.

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False Memory Syndrom und Schlafparalyse

Autor: Hermann E. Bossi

Stellen Sie sich mal folgendes Szenario vor: Es gibt eine üble Verschwörung der Psychiater, um Menschen weis zu machen, dass sie in ihrer frühen Kindheit sexuell missbraucht wurden. Noch schlimmer – man vollzog an den Kindern auch noch satanistische Rituale, und zumeist sei ein Akt des Kannibalismus oder ein Kinderopfer beobachtet worden. So wollen Psychiater der Bevölkerung weismachen, dass Eltern böse Menschen sind.

Halt – wer gibt solchen Quatsch von sich? Hört sich ja ganz nach den paranoiden Spinnereien der Lone Gunmen an, welche selbst in Banknoten Ortungssysteme für die Regierung erkennen. Doch sie haben damit nichts zu tun. Die Vorstellung einer verschworenen Psychiaterschaft entsteht, wenn man eine Skeptikerseite durchliest, welche das Phänomen der UFO-Entführungen durch das sogenannte, durch Hypnose induzierte, „False Memory Syndrom“ zu erklären versucht. Dabei wird von Skeptikern genau das gemacht, was sie ihrer „Gegenseite“ vorwerfen – das Pauschalisieren aufgrund von Einzelfällen.

Bedenklich ist vor allem, dass man so ein wirklich bestehendes Problem verniedlicht. Kindsmissbrauch, das zeigt sich immer deutlicher, ist leider sehr verbreitet, und war es auch immer. Soll man jeden, der nun heute erzählt, er sei vom Vater, dem Onkel oder dem Priester sexuell missbraucht worden, in die Lügenecke schieben? Nur weil sich ein paar Skeptiker anmassen, die Weisheit mit Löffeln gegessen zu haben und diese Erinnerungen durch die Fehlbarkeit der Psychiater entstanden sei? Irgendwie ein Gedanke, der Angst macht!

Was aber ist mit Satanismus und Kannibalismus? In der Psychologie sowie der Biologie ist bekannt, dass Sexualität und Kannibalismus sehr nahe stehen – nehmen wir nur die Gottesanbeterin oder die Spinnen. Sexuelle Phantasien von Kindern verbinden sich oftmals mit kannibalischen Vorstellungen. Warum sollten sich solche Vorstellungen nicht auch bei einem der schlimmsten Verbrechen gegen Kinder manifestieren? Ist es verwunderlich, wenn ein vergewaltigtes Kind sich an eben solche kannibalischen Akte erinnert, die doch ein Bestandteil kindlicher Sexualphantasien sind? Aber ist es nicht fragwürdig, mit dem Argument, dass solches beschrieben wurde, den Akt der Vergewaltigung als unwahr zu klassifizieren? Weiterhin wird argumentiert, dass der Anteil von in der Kindheit vergewaltigten Menschen nach psychologischen Studien zu hoch sei und schon daher nicht realistisch wäre. Im selben Bericht geht aber auch hervor, dass man diese Statistik in einem Gefängnis erhob. Nun können aber Gefängnisinsassen nicht repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen werden. Wir müssen uns doch eher fragen, ob ihre Kriminalität sich nicht auch auf traumatischen Erlebnissen in der Kindheit aufbaut.

Noch schlimmer erklingt es aus der Szene, wenn es um UFO-Entführungen geht. Diese sind selbstverständlich durchwegs eingebildet.

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Psychopathologie und Entführungen

Zusammengestellt von Hermann E. Bossi

Die hier verwendeten Begriffe entstammen den folgenden Websites, die zu genauerer Information zu empfehlen sind: Uni München , Medicine Worldwide – Psychische Krankheiten und Panikattacken. Die hier und auch in den erwähnten Seiten aufgelisteten Symptome sollten dem Interessierten Information bieten, aber keineswegs zur Selbstdiagnose benutzt werden. Sollten Sie den Verdacht haben, an einer psychischen Erkrankung zu leiden, klären Sie das mit Ihrem Psychiater ab. Oftmals interpretiert man eigene Symptome falsch und redet sich ein Krankheitsbild ein. Auch wenn Sie das Gefühl haben, dass einige der Punkte auf sie zutreffen, sollten Sie sich bewusst sein, dass vieles auf jeden von uns zutrifft, und dass Intensität und Kombination von Symptomen darüber entscheiden, ob das Verhalten normal oder pathologisch ist. Auch werden kaum je reine Symptome beschrieben, sondern zumeist Mischformen verschiedenen Erkrankungen.

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