Liddington Castle, England, 01. Juni 2010

Beitrag von: Bellatrix

Am 01. Juni 2010 entstand in Liddington Castle, England, eine neue Kornkreisformation. Feldberichten zufolge handelt es sich dabei um eine der bisher besten Formationen in junger Gerste.

Hervorzuheben ist hier vor allem die Technik, die bisher noch nicht beobachtet wurde. Und zwar wurden die Pflanzen hier nicht am Boden niedergelegt. Es scheint hier eine sanftere Kraft als üblich zum Einsatz gekommen zu sein. Die durchweg unbeschädigten Pflanzen wurden lediglich im oberen Bereich um ca. 45°gebogen. Um einen Schattierungseffekt zu erzeugen, waren die Pflanzen in einigen Bereich der Formation „wie gekämmt“ und in anderen Bereichen gezaust.

Photos: Andrew Pyrka; www.cropcirclewisdom.com

In einigen Bereichen zeigten die Pflanzen einen elastischen Effekt. Wenn sie an den Boden gedrückt wurden, sprangen sie in ihre ursprüngliche, gebogene Position zurück.
Die Formation kann also mit hoher Wahrscheinlichkeit als echt eingestuft werden. Alle Elemente der Formation sind geometrisch perfekt.

Innerhalb des Kreises wurden außerdem Effekte auf elektrische Geräte festgestellt. Handys gingen aus und die Anzeige eines Temperturmessgerätes spielte verrückt. Sie schoss zuerst auf 46°C hoch um dann auf -24°C zu sinken. Anschließend gab die Batterie den Geist auf. Auch die Ersatzbatterie war innerhalb kurzer Zeit entladen. Darüber hinaus wurde Kondenswasser an den Pflanzen festgestellt und auch der Atem der Besucher der Formation kondensierte, obwohl es ein warmer Tag war. Am Morgen des 05. Juni 2010 wurde die Formation in Frost bedeckt vorgefunden, obwohl die Nacht mit 16°C sehr mild war.

Bei Liddington Castle handelt es sich um eine Hügelfestung aus der Bronzezeit. Es handelt sich um eine der ältesten Anlagen dieser Art in England. Ausgrabungen innerhalb des Hügels weisen auch auf eine rituelle Nutzung der Anlage hin.

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