Breaking the Taboo – Online-Symposium

Am 10. Juli 2026 fand ein empfehlenswertes Online-Symposium statt: Breaking the Taboo: Reviving academic UAP, abduction, and experiencer research (Das Tabu brechen: Wiederbelebung der akademischen Forschung zu UAP, Entführungen und Experiencern).

Diese eintägige Veranstaltung, ausgerichtet vom Center For The Impossible und dem John Mack Institute, bringt Wissenschaftler, Kliniker und Experiencer in drei Sitzungen zusammen, um die Nachwirkungen von Kontakten, deren Überführung in akademisches Wissen sowie die ethischen Aspekte von Begegnungen zwischen Menschen und NHI zu erörtern.

Das Video ist inzwischen online und die Chancen stehen gut, dass es in Zukunft noch weitere Veranstaltungen geben wird.

Zu den Inhalten des Symposiums ist ein exzellenter Beitrag von Meredith Spearman (Registered Nurse, Master of Science in Nursing) erschienen:

https://mazetometanoia.substack.com/p/the-second-taboo

 

Studie zu Begegnungen mit Gottesanbeter-Wesen

Sind Sie in einem veränderten Bewusstseinszustand einer Gottesanbeter-Wesenheit begegnet?

Im Rahmen einer anonymen Umfrage werden Erfahrungsberichte zu Begegnungen mit Gottesanbeter-Wesenheiten in veränderten Bewusstseinszuständen (einschließlich, aber nicht beschränkt auf psychedelische Erfahrungen) gesammelt. Die Studie zielt darauf ab, Aufschluss über die Elemente dieser Begegnungserfahrungen sowie deren Interpretation und Auswirkungen zu geben. Dies wird ein differenzierteres Verständnis dieses Phänomens ermöglichen, das bislang noch nicht im Detail wissenschaftlich untersucht wurde.

Hintergrund der Studie

Hierbei handelt es sich um eine Forschungskooperation unter der Leitung von Dr. Sam Gandy (@samwisegandy) gemeinsam mit Prof. David Luke (@drdluke) (University of Greenwich) und Samantha Treasure (@samanthaleetreasure) (Autorin, Anthropologin und unabhängige Forscherin). Die Studie wurde teilweise durch die Reddit-Gruppe @mantisencounters angeregt – eine Gemeinschaft mit mehr als 14.000 Mitgliedern, die sich auf Begegnungen dieser Art konzentriert.

Das Ausfüllen der Umfrage dürfte etwa 20 Minuten in Anspruch nehmen, abhängig vom Umfang der Rückmeldungen in den Freitextfeldern. Die Studie wurde vom Ethikausschuss der University of Greenwich geprüft und ethisch genehmigt.

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Frühlingszeit ist Sternenzeit: Mit diesen 3 Apps behältst du den Durchblick (bevor er dir verloren geht)

Endlich ist die Luft wieder warm genug, um ohne bibbernde Überlebenskämpfe auf dem Balkon zu sitzen. Die Abende werden länger, die Bierflaschen kühler (perfekt als Schutzschild gegen die Strahlen vom 5G-Turm nebenan) – und der Himmel füllt sich wieder mit den üblichen Verdächtigen.

Und genau da beginnt das Drama. Man will eigentlich die echten Ufos beobachten, aber alle paar Minuten schleicht irgendein spießiges Zivilisationslicht durchs Bild.

Bevor du also wieder frustriert in dein Getränk starrst, weil das vermeintliche Raumschiff plötzlich auf dem Flughafen landet: Mit diesen drei Apps sortierst du den langweiligen irdischen Verkehr aus – und hast freie Sicht auf alles, was wirklich spannend wird.

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Aliens und Tiergestalten – Mike Clellands Erlebnisse

Über Jahrzehnte hinweg berichten Menschen von ungewöhnlichen Tier-Begegnungen im Zusammenhang mit Nahbegegnungen. Während Entführungen treffen Menschen beispielsweise auf ungewöhnliche Tiere, Menschen oder Gegenstände, die als Tarnung für die Alien-Wesen oder ein Flugobjekt zu dienen scheinen (Vorspiegelungen). Dieser Art der Täuschung demonstriert gleichzeitig die Fähigkeit der Alien-Wesen, das Bewusstsein, die Wahrnehmung und die Erinnerungen der Betroffenen direkt zu manipulieren. Manchmal handelt es bei diesen Vorspiegelungen um Eulen, die zu groß sind, zu große Augen haben, zu intelligent wirken und beinahe direkt in die Seele der Entführten zu sehen vermögen.

Der Autor und Forscher Mike Clelland hat sich darüberhinaus mit einem zweiten Phänomen beschäftigt. In seinem Buch „The Messengers“ sammelte er Dutzende von Geschichten über Eulen– Begegnungen, die als eine Art von Synchronizität funktionieren. Die Eulen-Begegnungen treten unmittelbar vor, während oder nach einem Erlebnis auf und scheinen die Zeugen auf die Bedeutsamkeit dieses Ereignisses hinzuweisen, was nicht selten einen tiefgreifenden Aufarbeitungs- und Bewusstwerdungsprozess nach sich zieht. Dies könnte darauf hinweisen, dass das Auftauchen der Tiergestalten irgendwie mit der ungewöhnlichen Realität des Phänomens in Verbindung steht – oder mit einer höheren Realität, in die wir alle miteinander eingebunden sind.

In diesem Teil des Artikels geht es um eine Reihe von Mikes eigenen Erlebnissen, die ihn dazu bewogen haben, sich ausgerechnet mit der Eulen-Verbindung zu beschäftigen, oder wie er selbst sagt: Warum die Eulen IHN gefunden haben.

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Der Hund, der keiner war

Kürzlich war auf Whitley Striebers Plattform Unknowcountry die Experiencerin Andrea zu Gast, die dort zum ersten Mal öffentlich über ihre Erlebnisse gesprochen hat. Aber statt klassischer Entführungserinnerungen stand diesmal eine interessante „Vorspiegelung“ im Fokus, die viele Merkmale von bekannten Nahbegegnungen aufweist.

Andreas Leben ist seit Kindheit an von paranormalen Phänomenen und verblüffenden Synchronizitäten durchzogen. Viele dieser Ereignisse wirkten wie ein übernatürlicher „Wink mit dem Zaunpfahl“, der sie immer wieder zurück zur Alien-Thematik führte. Für Andrea markierten diese Erlebnisse den Startpunkt eines Bewusstwerdungsprozesses, der gerade erst begonnen hat.

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Von Betroffenen für Betroffene und Interessierte des Alien-Entführungs-Phänomens